Praxis der Präsenz - Berichte aus der Achtsamkeitspraxis eines Psychoanalytikers

Mein Newsletter zu Präsenz, Achtsamkeit und Mitgefühl, jeden zweiten Samstagmorgen um 07 Uhr

Hier finden Sie alle Ausgaben meiner Berichte aus der Achtsamkeitspraxis eines Psychoanalytikers.

Zum Nachlesen, Recherchieren und Kommentieren. Ich bin gespannt auf Ihre Rückmeldungen und freue mich, wenn Sie sich für ein Abonnement für die nächsten Ausgaben entscheiden.

Wenn Sie noch etwas mehr über mich und meine beruflichen und persönlichen Hintergründe erfahren möchten, folgen Sie bitte den Links.

Wer bin ich? Das Selbst in der Bewältigung leidvoller Erfahrungen aus psychoanalytischer und buddhistischer Sicht.

Ausgabe #19 vom 10.05.2025
Kaum ein Begriff in der Psychologie gilt als so selbstverständlich wie das Selbst. Aber welche Rolle spielt das Selbst nicht nur in der Bewältigung leidvoller Erfahrungen, sondern auch bei deren Zustandekommen?
Was bedeutet das buddhistische Konzept des Nicht-Selbst und wie verträgt sich damit das Selbst-Konzept der Psychoanalyse?

Wie weit geht epistemisches Vertrauen in der Psychotherapie?

Ausgabe #18 vom 12.04.2025
Wie entsteht Glaubwürdigkeit? Und welche Faktoren spielen dabei für unsere psychotherapeutische Arbeit eine besondere Rolle?
Ich versuche in diesem Beitrag, anhand eigener Erfahrungen die Haltung der Präsenz als wesentliche Voraussetzung für das Entstehen epistemischen Vertrauens in der Beziehung zu unseren Patient*innen herauszuarbeiten.

Was bedeutet für mich „Praxis der Präsenz?“

Ausgabe #17 vom 29.03.2025 | Präsenz ist eine Haltung, die eingeübt und praktiziert werden will. Das habe ich durch meine Ausbildung, aber auch durch meine 20jährige Tätigkeit als Psychotherapeut gelernt. Alles ändert sich, wenn ich präsent bin. In der Praxis der Präsenz unterstützt mich heute meine Meditationspraxis. Wie? Darüber schreibe ich in dieser Ausgabe.

Die Haltung in der Psychotherapie

Ausgabe #16 vom 15.03.2025 | Wie können wir unseren Patient*innen eine Haltung entgegenbringen, die zugleich das Entstehen einer Haltung bei ihnen selbst fördert, durch die sich Verhaltensänderungen ergeben? Hier schreibe ich darüber, welche Rolle dabei das "über sich selbst reflektierende" Bewusstsein spielt, und wie es sich erlernen lässt.

Präsent sein und achtsam handeln

Ausgabe #15 vom 01.03.2025 | Achtsam handeln: Welche Fähigkeiten benötigen wir, um Präsenz zu zeigen, vor Ort zu sein und an der Seite der Menschen zu stehen, die unsere Solidarität brauchen?

Lässt sich Mitgefühl trainieren?

Ausgabe #14 vom 15.02.2025 | Am Beispiel des GRACE-Modells der amerikanischen Zen-Meisterin Joan Halifax zeige ich Ihnen, wie sich Mitgefühl trainieren lässt.

Wie lässt sich therapeutische Präsenz erlernen? Ein Praxismodell.

Ausgabe #13 vom 01.02.2025 | Gibt es ein Praxismodell für Präsenz für Psychotherapeut*innen? Lässt sich therapeutische Präsenz trainieren?

Gibt es wirkliche Präsenz online?

Ausgabe #12 vom 18.01.2025 | Können wir in der Psychotherapie wirksame Präsenz online erwarten? Kann Psychotherapie und Beratung online vergleichbar wirksam werden, wie es im Beisammensein möglich ist?

2025 startet mit dem Wir

Ausgabe #11 vom 04.01.2025 | Meine persönliche Perspektive für das neue Jahr lautet "Verbundenheit". Ob Intersein im Buddhismus, Intersubjektivität in den Neurowissenschaften oder Relationalität in der Psychoanalyse – Zusammenhalt und Solidarität sind mir wichtiger denn je. In diesem Beitrag schreibe ich über meine Pläne in 2025

Wie halte ich als Psychotherapeut*in meine innere Balance?

Ausgabe #10 vom 21.12.2024 | Wie gelingt eigentlich innere Balance? Sollten wir es als Therapeut*in nicht am besten wissen, wie man sich seelisch gesund erhält, zufriedene Beziehungen führt und ein glückliches Leben gestalten kann?