• Stilles Leben oder öffentliches Leben? Von der Selbstzurücknahme als Psychoanalytiker fern jeder Abwendung von der Welt

    Stilles Leben oder öffentliches Leben? Von der Selbstzurücknahme als Psychoanalytiker fern jeder Abwendung von der Welt

    Ausgabe #21 vom 21.06.2025 | Was bedeutet Selbstzurücknahme in einer Welt der Selbstbezogenheit? Könnte darin eine Form der Zuwendung zur Welt liegen, die sich offen hält für das, was uns in der „Andersheit“ des Anderen begegnet?

  • Beiträge zur Präsenz aus der Sicht eines Achtsamkeit praktizierenden Psychoanalytikers – ein aktueller Überblick

    Beiträge zur Präsenz aus der Sicht eines Achtsamkeit praktizierenden Psychoanalytikers – ein aktueller Überblick

    Ausgabe #20 vom 07.06.2025 | In dieser Ferien-Ausgabe meines Newsletters finden Sie eine kommentierte Übersicht meiner bisherigen Beiträge zur Praxis der Präsenz.

  • Wer bin ich? Das Selbst in der Bewältigung leidvoller Erfahrungen aus psychoanalytischer und buddhistischer Sicht.

    Wer bin ich? Das Selbst in der Bewältigung leidvoller Erfahrungen aus psychoanalytischer und buddhistischer Sicht.

    Ausgabe #19 vom 10.05.2025 | Kaum ein Begriff in der Psychologie gilt als so selbstverständlich wie das Selbst. Aber welche Rolle spielt das Selbst nicht nur in der Bewältigung leidvoller Erfahrungen, sondern auch bei deren Zustandekommen? Was bedeutet das buddhistische Konzept des Nicht-Selbst und wie verträgt sich damit das Selbst-Konzept der Psychoanalyse?

  • Wie weit geht epistemisches Vertrauen in der Psychotherapie?

    Wie weit geht epistemisches Vertrauen in der Psychotherapie?

    Ausgabe #18 vom 12.04.2025 | Wie entsteht Glaubwürdigkeit? Und welche Faktoren spielen dabei für unsere psychotherapeutische Arbeit eine besondere Rolle? Ich beschreibe in diesem Beitrag die Haltung der Präsenz als wesentliche Voraussetzung für das Entstehen epistemischen Vertrauens in der Beziehung zu unseren Patient*innen.

  • Was bedeutet für mich „Praxis der Präsenz?“

    Was bedeutet für mich „Praxis der Präsenz?“

    Ausgabe #17 vom 29.03.2025 | Präsenz ist eine Haltung, die eingeübt und praktiziert werden will. Das habe ich durch meine Ausbildung, aber auch durch meine 20jährige Tätigkeit als Psychotherapeut gelernt. Alles ändert sich, wenn ich präsent bin. In der Praxis der Präsenz unterstützt mich heute meine Meditationspraxis. Wie? Darüber schreibe ich in dieser Ausgabe.

  • Die Haltung in der Psychotherapie

    Die Haltung in der Psychotherapie

    Ausgabe #16 vom 15.03.2025 | Wie können wir unseren Patient*innen eine Haltung entgegenbringen, die zugleich das Entstehen einer Haltung bei ihnen selbst fördert, durch die sich Verhaltensänderungen ergeben? Hier schreibe ich darüber, welche Rolle dabei das „über sich selbst reflektierende“ Bewusstsein spielt, und wie es sich erlernen lässt.

  • Präsent sein und achtsam handeln

    Präsent sein und achtsam handeln

    Ausgabe #15 vom 01.03.2025 | Achtsam handeln: Welche Fähigkeiten benötigen wir, um Präsenz zu zeigen, vor Ort zu sein und an der Seite der Menschen zu stehen, die unsere Solidarität brauchen?

  • Lässt sich Mitgefühl trainieren?

    Lässt sich Mitgefühl trainieren?

    Ausgabe #14 vom 15.02.2025 | Am Beispiel des GRACE-Modells der amerikanischen Zen-Meisterin Joan Halifax zeige ich Ihnen, wie sich Mitgefühl trainieren lässt.

  • Wie lässt sich therapeutische Präsenz erlernen? Ein Praxismodell.

    Wie lässt sich therapeutische Präsenz erlernen? Ein Praxismodell.

    Ausgabe #13 vom 01.02.2025 | Gibt es ein Praxismodell für Präsenz für Psychotherapeut*innen? Lässt sich therapeutische Präsenz trainieren?

  • Gibt es wirkliche Präsenz online?

    Gibt es wirkliche Präsenz online?

    Ausgabe #12 vom 18.01.2025 | Können wir in der Psychotherapie wirksame Präsenz online erwarten? Kann Psychotherapie und Beratung online vergleichbar wirksam werden, wie es im Beisammensein möglich ist?