„Praxis der Präsenz“ Berichte aus der Achtsamkeitspraxis eines Psychoanalytikers
Mein Newsletter mit Erfahrungen aus dem Dialog zwischen Buddhismus und Psychoanalyse
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Schweigen in der Psychotherapie im Spiegel von Achtsamkeitspraxis und Psychoanalyse
Ausgabe #48 vom 18.07.2026 | Am Schweigen in der Psychotherapie scheiden sich die Geister. Manche erleben es als wohltuend, andere finden es unerträglich. Warum das so ist, welche Chance im Schweigen liegt und wie wir Schweigen in der Psychotherapie als hilfreiches Mittel nutzen können, davon handelt dieser Beitrag aus der Reihe „Praxis der Präsenz – Berichte aus der Achtsamkeitspraxis eines Psychoanalytikers“.
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Bleibt alles Anders? Meditation als Übergangsphänomen – oder wie wir veränderte Selbstwahrnehmung bewältigen können
Ausgabe #47 vom 04.07.2026 | Wie können wir Herausforderungen der Realität gewachsen sein, ohne uns dabei eines starren Selbstbildes bedienen zu müssen? Wie können wir Patient*innen dabei unterstützen, eine veränderte Selbstwahrnehmung durch psychische Flexibilität zu bewältigen?
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Vom Narzissmus des Psychotherapeuten – und vom Glück, als Psychotherapeut*in den eigenen Narzissmus zu durchschauen
Ausgabe #46 vom 20.06.2026 | Wie gehen wir als Psychotherapeut*innen im Kontakt mit unseren Patient*innen mit unseren Selbstbildern, Wertungen und Ansichten um? Wie können wir eine wohlwollende, aber zurückhaltende Art entwickeln, und gleichzeitig präsent sein?
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Gleichmut in der Psychotherapie
Ausgabe #45 vom 06.06.2026 | Gleichmut als Psychotherapeut*in ist eine sehr wichtige, schwer zu erlernende Fähigkeit. Erfahrungen aus meiner Zeit als Ambulanzleiter.
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Beziehungsarbeit durch Metta-Meditation – von der Bedeutung des „Dazwischen“ in Körper, Seele und Psychotherapie
Ausgabe #44 vom 23.05.2026 | Wie lassen sich günstige Beziehungsbedingungen schaffen, die Nähe und zugleich ausreichend Zwischenraum für Entwicklung schaffen?
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Intentionalität und Absichtslosigkeit in Alltag und Psychotherapie
Ausgabe #43 vom 09.05.2026 | Wie gehen Intentionalität und Absichtslosigkeit zusammen? Kann Achtsamkeit eine Lösung bieten, oder ist sie nur ein Wellness-Hype der neoliberalen Leistungslogik?
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Nehmen Sie es nicht persönlich! Gedanken ohne Denker*in – in Psychoanalyse und buddhistischer Psychologie
Ausgabe #42 vom 11.04.2026 | Was macht es so schwer, Gedanken zu kontrollieren? Warum definieren wir uns dennoch über unser Denken? Psychoanalyse und Buddhismus zu Gedanken ohne Denker*in.
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Mentalisierte Affektivität und die Achtsamkeit der Gefühle – ein interaktives Modell in der therapeutischen Anwendung
Ausgabe #41 vom 28.03.2026 | Wie verhelfen wir Patient*innen zu einer besseren Regulierung ihrer Affekte? Wie ergänzen sich dabei die Achtsamkeitsmeditation und die mentalisierte Affektivität?
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Die vernetzte Seele und der neue Andere – Intersubjektivität in Psychoanalyse und Buddhismus
Ausgabe #40 vom 14.03.2026 | Was unterscheidet uns als menschliche Psychotherapeut*innen von der Konkurrenz durch künstliche Intelligenz? Wie entwickeln wir unsere spezifisch menschlichen Qualitäten weiter?
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Den Umgang mit Vergänglichkeit lernen – Mikroprozesse in Achtsamkeit und Psychotherapie
Ausgabe #39 vom 28.02.2026 | Was lässt sich beim genauen Erforschen alltäglicher Zeichen von Vergänglichkeit entdecken? Am Beispiel der Satipatthana-Meditation schildere ich die Technik der Erforschung von Mikroprozessen