Mit meinem Beitrag zur Achtsamkeit als Beziehungsqualität erhalten Sie die 50. Ausgabe meines Newsletters. Am 24.08.2024 ging mein Newsletter mit seiner ersten Ausgabe an damals einen Empfänger – an mich selbst.
Seither ist die Zahl meiner Leser*innen auf fast 300 Abonnent*innen gewachsen. 50 Beiträge mit stetig wachsendem Leser*innenkreis: Das bietet einen schönen Anlass, um mich für Ihr und Euer Interesse an meinen Berichten aus der Achtsamkeitspraxis zu bedanken.
Manchmal war es nicht leicht, alle vierzehn Tage eine neue Ausgabe schreiben und zu veröffentlichen, auch wenn mir das Schreiben an sich immer Freude bereitet hat. Neben der inhaltlichen Tiefe meiner Berichte waren mir die Kontinuität und der Rhythmus ihrer Veröffentlichung wichtig. So musste ich die Kette nur ein einziges Mal unterbrechen und hatte Freude daran, selbst aus meinen Ferien heraus in Kontakt mit Ihnen zu bleiben.
Ich bedanke mich für die vielen freundlichen und positiven Rückmeldungen, und auch für die kritischen Reaktionen und das bereichernde Feedback. Sie haben mir geholfen, meine Arbeit an diesen Berichten weiterzuentwickeln.
Mein besonderer Dank gilt dabei Parfen Laszig, der mir mit seinen Hinweisen auf die aktuellste Ausgabe meiner Berichte in seinem Newsletter „Psychoanalytische Ressourcen“ immer wieder ermöglicht hat, mich an eine wachsende Leser*innenschaft zu wenden.
Heute möchte ich Ihnen in einer Rückschau auf die fünf wichtigsten Themenbereiche einen Überblick über diese zwei Jahre der Achtsamkeitspraxis geben. Ich will Ihnen damit neben meinen aktuellen Berichten, die Ihnen einen Blick in meine persönliche Praxis vermitteln, zusätzliche Anregungen für Ihre eigene Praxis geben.
- Was waren die zentralen Themen, die diese zwei Jahre geprägt haben?
- Wo liegt für mich das größte Entwicklungspotential?
- Was bringt meiner Meinung nach die Achtsamkeitspraxis als Psychotherapeut*in am intensivsten voran?
Welchen Zusammenhang Achtsamkeit als Beziehungsqualität und „Quintessenz“ für meine Einschätzung zur Zukunft der Achtsamkeit in der Psychotherapie haben, fasse ich in meinem Abschluss dieses Berichts zusammen, und versuche einen persönlichen Ausblick.
Doch hier erst einmal meine fünf Themen-Schwerpunkte:
- Lernen durch Erfahrung
- Heilen durch Einsicht
- Achtsamkeit als Beziehungsqualität
- Lernen und Lehren
- Achtsamkeit und Fehlerkultur
Jeder der fünf Abschnitte enthält Links zu einzelnen Berichten und Beiträgen aus den vergangenen zwei Jahren, die sich diesem Thema gewidmet haben. Zum Nachlesen ( vor allem für Leser*innen der „ersten Stunden“) und Neulesen.
Falls Sie gerne mehreren Links aus dieser Email folgen wollen, wechseln Sie am besten zur Web-Version, auf der Sie mit Hilfe der Zurück-Buttons Ihres Browsers einfacher wieder zum Newsletter zurück gelangen.
Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre.
Zur Zeit arbeite ich an einer neuen Version meines Archivs, das meine Berichte thematisch sortiert enthält und leichter nach Stichworten durchsuchbar machen wird.
Alle Beiträge werden in einer redigierten Version mit zusätzlichen Quellenangaben und aktualisierten Hinweisen enthalten sein. Dieses „Wiki“ zur Achtsamkeitspraxis als Psychotherapeut*in ist Teil meines Lernportals „Praxis der Präsenz“, zu dem die Teilnehmer*innen meiner Kurse automatisch Zugang erhalten.
Wenn Sie auch ohne Kursteilnahme Interesse haben, können Sie sich hier anmelden.
1. Lernen durch Erfahrung – Einsichten aus meiner eigenen Meditationspraxis für die Arbeit mit Patient*innen
Mein vorrangiges Interesse in den vergangenen zwei Jahren galt der Entwicklung einer Haltung der Präsenz. Das ist für mich der wichtigste Wirkfaktor von Achtsamkeit in der Arbeit mit meinen Patient*innen.
In meinem Beitrag über den Nutzen der Meditation für die Psychotherapie, der ersten Ausgabe meines Newsletters im August 2024, zitiere ich die Ergebnisse einer Studie von Lambert und Barley aus dem Jahr 2001 zu Behandlungsvariablen und -effekten in der Psychotherapie.
Ich beschreibe dort anhand einer Liste von Wirkfaktoren, die von therapeutischer Seite zum Behandlungserfolg beitragen, was nach meiner Erfahrung alles durch eine regelmäßige Meditationspraxis gefördert wird.
in den vergangenen Monaten gewann nun die Frage, von welchen Möglichkeiten der direkten Integration einer Achtsamkeitspraxis meine Patient:innen am meisten profitieren, wieder an Bedeutung.
Diese Frage markierte vor fast fünf Jahren den Einstieg in meine eigene Achtsamkeitspraxis. Damals überlegte ich, wie ich denjenigen meiner Patient:innen, die in einer niederfrequenten, analytischen Psychotherapie oder einer tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie größere Stundenabstände überbrücken müssen, etwas empfehlen könnte, mit dem sie arbeiten können, ohne sie dabei thematisch oder dynamisch einzugrenzen.
Heute passiert es mir häufiger, dass mich meine Patient*innen darauf von selbst ansprechen. Sie fragen zum Beispiel nach Möglichkeiten, wie sie ihre Psychotherapie nach Abschluss weiter nutzen können, oder wie sie auch im Verlauf der Stunden zwischendurch „üben“ können.
Während ich ihr Anliegen gut verstehen kann, möchte ich zugleich die Übertragungsdynamik in der Beziehung, mit der wir in der psychodynamischen Psychotherapie ja arbeiten, nicht durch pädagogische oder suggestive Elemente beeinträchtigen.
Auch in meiner ersten Kursgruppe „Achtsamkeitspraxis als Psychotherapeut*in“ kam diese Frage der Anwendung in der Therapie auf. Zwei Teilnehmer*innen meines Kurses haben nun eine Intervisionsgruppe gegründet, in der sie sich am Beispiel konkreter Behandlungsfälle eingehender beschäftigen wollen, und an der ich nach Abschluss meiner Ausbildung zum Meditationslehrer ebenfalls teilnehmen werde.
Ich habe keine fertigen Antworten darauf. Stattdessen ist dieser Themenbereich „work in progress“ und profitiert vor allem von den Anregungen, die ich aus der Akzeptanz- und Commitment-Therapie oder aus der konkreten Arbeit mit einzelnen Patient*innen gewinne, so wie ich es am Beispiel einer Stunde mit einer Angstpatientin geschildert habe.
2. Heilen durch Einsicht – Verbindungen zwischen buddhistischer Psychologie und Psychoanalyse entdecken
Zu Beginn meiner Meditationserfahrungen dachte ich, Achtsamkeit sei eine Domäne der Verhaltenstherapie. Heute weiß ich, wie viele Verbindungen es zwischen der buddhistischen Psychologie und der Psychoanalyse gibt. Darüber berichte ich in vielen meiner Beiträge, unter anderem in
- Heilen durch Einsicht
- Die vernetzte Seele und der neue Andere – Intersubjektivität in Psychoanalyse und Buddhismus
- Nehmen Sie es nicht persönlich! Gedanken ohne Denker:in – in Psychoanalyse und buddhistischer Psychologie
- Das Lustprinzip in Psychoanalyse und buddhistischer Psychologie
- Erinnern, Wiederholen, Durcharbeiten – Psychoanalytische Behandlungstechnik im Spiegel buddhistischer Praxis
Wie es der Titel meines Newsletters erwarten lässt, liegt hier mein besonderer Schwerpunkt. Die meiste Literatur findet sich zu Verbindungen zwischen Zen-Buddhismus und Psychoanalyse. Einzelne Beiträge, vor allem in Sammelpublikationen, befassen sich jedoch auch mit der tibetischen Tradition oder der Vipassana-Meditation.
Um Ihnen hier einen besseren Überblick zu verschaffen, werde ich einen besonderen Schwerpunkt meines neuen Archivs (s.o.) auf eine ausführliche Literatur-Referenz legen, damit Sie wissen, wo Sie weiterlesen können, wenn Sie diesen Verbindungen nachgehen wollen.
Ein Herzstück dieser Verbindung ist der Umgang mit Vergänglichkeit. Am Beispiel der Satipaṭṭhāna-Meditation beschreibe ich, wie die Grundlagen der Achtsamkeit schon in frühen Texten der buddhistischen Tradition tief verankert sind, anhand der genauen Beobachtung von Mikroprozessen, wie ich sie aus der psychoanalytischen Arbeit „von Stunde zu Stunde“ gewohnt bin.
3. Achtsamkeit als Beziehungsqualität
Psychoanalytiker*innen arbeiten „in der Beziehung an der Beziehung“. Dieser zentrale Begriff der psychoanalytischen Grundhaltung prägt meine Arbeit seit dem Beginn meiner Ausbildung vor 18 Jahren. Wie nah dieser Ausdruck an der Wirklichkeit eines Achtsamkeit praktizierenden Psychoanalytikers ist, vermittelt nicht nur das Stichwort der Einsicht, der im vorherigen Schwerpunkt zum Ausdruck kommt, sondern auch das von mir gerne wiederholte Zitat der amerikanischen Meditationslehrerin Sharon Salzberg, die von Achtsamkeit als Beziehungsqualität spricht.
Achtsamkeit heißt, zu spüren, wie wir mit uns selbst, unseren Mitmenschen und der Umwelt in Beziehung stehen.
Dieser Gedanke lässt mich seit einiger Zeit nicht mehr los. Er verweist auf eine Form der Praxis, die sowohl die Psychotherapie der Zukunft als auch den zukunftsfähigen Umgang mit unserer Umwelt – mit Menschen wie mit der Natur – prägen wird.
Achtsamkeit praktizieren bedeutet für mich, aufmerksam unsere Beziehung zu uns selbst und zur Wirklichkeit wahrzunehmen, indem wir unsere Sinneseindrücke erforschen, unsere emotionalen Reaktionen und unsere Vorstellungswelt der gleichen Prüfung unterziehen und deren Wechselwirkungen zueinander untersuchen.
Das heißt aber auch, dass Achtsamkeit „innerlich wie äußerlich“ zu üben ist. Das hat Auswirkungen auf unsere Selbstwahrnehmung und auf unsere Beziehungsgestaltung. Darin liegt für mich das größte Potential dieser besonderen Form des Bewusstseinstrainings.
Beides ist Teil der Voraussetzung für das, was im Achtsamkeitstraining Wissensklarheit – Sampajañña – genannt wird.
In meinen Supervisionen spreche ich oft über unser Bemühen in der Psychotherapie, von Stunde zu Stunde immer wieder neu herauszufinden, was jetzt dran ist. Die Besonderheit der Beziehungsqualität sowohl in der Psychoanalyse als auch in der buddhistischen Psychologie besteht dabei darin, durch die eigene innere und äußere Haltung den Respekt vor dem Anderen und seiner Würde sowie unser Mitgefühl zum Ausdruck zu bringen.
Das heißt auch, immer davon auszugehen, dass es ganz anders sein kann als ich denke, und sich zu vergegenwärtigen, wie hilfreich dabei eine offene Haltung der Präsenz und Ihre Unvoreingenommenheit sind.
4. Lernen und Lehren – in Ausbildung zum Meditationslehrer und meinem ersten Kursangebot für Psychotherapeut*innen
Im Februar 2025 habe ich mit viel Freude und voller Neugier eine Ausbildung zum Achtsamkeitsmeditationslehrer begonnen.
Im MMTCP – einem Programm zur Zertifizierung als Lehrer in der westlichen Vipassana-Meditationstradition – übe ich mich seither in einer Gruppe von acht Kolleg*innen aus Amerika, Kanada, Ungarn, Korea und Saudi Arabien unter der Anleitung unserer Mentorin Nobantu Mpotulo aus Südafrika in die Rolle als Lehrer ein.
Parallel dazu vertiefe ich meine Selbsterfahrung durch ein Mentoring mit der Ärztin und Dharma-Lehrerin Christiane Wolf aus Los Angeles, die auch meine ersten drei Schweige-Retreats geleitet hat. In diesem Mentoring liegt für mich ein vergleichbar intensiver Nutzen, den ich bereits während meiner Ausbildung zum Psychoanalytiker durch die Supervision meiner Ausbildungsbehandlungen erfahren habe.
Sowohl das Üben und das Feedback in der Gruppe als auch die Reflexionen im Eins-zu-Eins-Gespräch mit meiner Mentorin geben mir wertvolle Anregungen für meine Ausbildung, aber auch meine persönliche Praxis.
Besonders wertvoll ist für mich dabei, dass in dieser Community der Lernenden die Praxis der ethischen Achtsamkeit eine zentrale Rolle spielt. Wir sprechen darüber, wie wir auf Fragen der ungerechten Verteilung von Wohlstand, der Klimakatastrophe und der Rassifizierung gesellschaftlicher Auseinandersetzungen eingehen wollen. Dieser Schwerpunkt der Ausbildung ergibt sich in einer internationalen Gruppe fast wie von selbst, sobald unsere Sprache auf die so sehr unterschiedlichen Lebensumstände kommt.
Angesichts der gesellschaftlichen, politischen und globalen Entwicklungen kann ich mir Achtsamkeit nur mit dieser Perspektive, dem Blick sowohl auf den Einzelnen als auch auf die Gemeinschaft, vorstellen. Dazu gehört auch das Üben der sogenannten Herzpraxis – der Entwicklung von Mitgefühl, liebender Güte, Mitfreude und Gleichmut – in meinem Kurs Achtsamkeitspraxis als Psychotherapeut*in.
Die ethische Lebensführung gilt als eine der Grundsäulen der Achtsamkeit in der buddhistischen Tradition. In manchen westlichen Versionen von Achtsamkeit könnte man denken, sie diene nur noch dem individuellen Wohlbefinden. Welche fatalen Folgen diese Aufspaltung zwischen persönlichem Glück und dem Glück anderer hat, beschreibe ich in meinem Beitrag Der Weg des Glücks – 5 Achtsamkeitsübungen für einen ethisch bewussten Alltag.
5. Achtsamkeit in der eigenen Fehlerkultur üben
In meiner Meditationspraxis lerne ich, genauer wahrzunehmen, in welcher Stimmung, emotionalen und körperlichen Verfassung ich mich befinde. Das hilft mir dabei, besser einzuschätzen, mit welchen persönlichen Voraussetzungen ich von Tag zu Tag und von Stunde zu Stunde arbeite.
Diese Aufmerksamkeit wirkt sich sehr positiv auf meine Neigung zur kritischen Selbstbewertung aus.
Mein innerer Kritiker hat sich im Laufe der letzten zwei Jahre verändert. Durch bewusst geübtes Selbstmitgefühl habe ich gelernt, genauer zu erkennen, aus welchen Motiven die Selbstkritik entsteht, worauf sie sich richtet und welche Mechanismen sie einsetzt, um mich in Frage zu stellen.
Diesen Aspekt der Achtsamkeit konnte ich zuletzt in einem Mentor-Group-Treffen vertiefen, bei dem ein Mitglied unserer Gruppe einen bewegenden Vortrag über Selbstmitgefühl hielt. Was mich dabei immer wieder bewegt, ist, wie leicht uns dieser Aspekt der psychotherapeutischen Arbeit aus dem Blickfeld gerät. Das erlebe ich regelmäßig in meinen Supervisionen mit Ausbildungsteilnehmer*innen, aber auch in meiner eigenen Arbeit.
Die vortragende Kollegin meiner Lerngruppe schlug vor, diese Selbstkritik als Selbstanteil zu betrachten, der uns vor Schaden bewahren will, jedoch auf wenig förderliche Weise. Dadurch lässt sich leichter darauf achten, ob diese Kritik hilfreich ist oder nicht, statt einfach undifferenziert dagegen anzukämpfen. Oft ist sie nicht hilfreich, manchmal wird sie uns dadurch jedoch erst richtig zugänglich. Der Schlüssel zu diesem Aspekt liegt für mich im Umgang mit unserer Scham, die eine gelassene Betrachtung unserer Bewertungen verhindert.
Mein Ausblick auf die Entwicklung von Achtsamkeit in der Psychotherapie
Es verdichten sich die Hinweise darauf, dass sich die Psychotherapie in den nächsten 5-10 Jahren grundlegend verändern wird. Im Zeitalter von KI und einem ständig wachsenden Einsparungsdruck angesichts der knappen Kassen der Krankenversicherungen werden vor allem diejenigen Aspekte heutiger Psychotherapien, die standardisierbar sind, die Konkurrenz digitaler Anwendungen spüren, weil diese vermeintlich kostengünstiger sind. Ob das auch volkswirtschaftlich funktionieren wird, bleibt abzuwarten. Ich glaube, dass diese Rechnung nicht aufgeht, und zu einer erheblichen Verschlechterung der Versorgungsqualität führen wird.
Unser Vorteil als menschliches Gegenüber wird darin bestehen, was wir aus unserem Potential machen, echte Beziehungsqualität anzubieten. Dazu gehören viele Aspekte, die ich in meinem heutigen Bericht genannt habe. Darum lautet auch die Überschrift meines heutigen 50. Newsletters „Achtsamkeit als Beziehungsqualität“.
Vor allem wird die sensorische Wahrnehmbarkeit unser Alleinstellungsmerkmal bleiben: das, was sinnlich erfahrbar, aber nur schwer greifbar oder gar zu standardisieren ist, und doch ganz wesentlich die Wirksamkeit unserer psychotherapeutischen Arbeit bestimmt.
Darin besteht für mich die eigentliche Quintessenz, der „geistige Grundstoff“ der Präsenz in der Psychotherapie, oder, wie Aristoteles es beschrieb, das fünfte, unsichtbare Element, das er den vier sichtbaren Elementen hinzufügte.
Die Qualität der Aus- und Weiterbildung zukünftiger Psychotherapeut*innen wird ebenso davon abhängen, ob es den zuständigen Institutionen gelingt, diese Aspekte in ihre Angebote zu integrieren, und zwar schulübergreifend.
Einer der wesentlichen Vorteile von Meditation in der Aus- und Weiterbildung zum/zur Psychotherapeut*in liegt für mich darin, dass die neurowissenschaftlich belegten Veränderungen in unserem Gehirn sowohl uns selbst als auch unseren Patient*innen zugutekommen.
Und das Tolle daran ist, dass die stetige Übung zur fortwährenden Qualitätssicherung und zur Pflege des eigenen Wohlbefindens gleichermaßen beiträgt.
Und jetzt – wie immer: in die Praxis.
Mit herzlichem Gruß aus Wuppertal,
Sönke Behnsen

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