Praxis der Präsenz - Berichte aus der Achtsamkeitspraxis eines Psychoanalytikers

Mein Newsletter zu Präsenz, Achtsamkeit und Mitgefühl, jeden zweiten Samstagmorgen um 07 Uhr

Hier finden Sie alle Ausgaben meiner Berichte aus der Achtsamkeitspraxis eines Psychoanalytikers.

Zum Nachlesen, Recherchieren und Kommentieren. Ich bin gespannt auf Ihre Rückmeldungen und freue mich, wenn Sie sich für ein Abonnement für die nächsten Ausgaben entscheiden.

Wenn Sie noch etwas mehr über mich und meine beruflichen und persönlichen Hintergründe erfahren möchten, folgen Sie bitte den Links.

Mit Verstehen ist es (noch) nicht getan – wie Verhaltens-Weisheit entsteht

Ausgabe #26 vom 30.08.2025
Wie gelingt der Transfer in den Alltag aus Psychotherapie, Beratung und Meditationssaal? Wie kann unser Verhalten als Antwort statt als Reaktion auf unsere Herausforderungen entstehen, und unseren Werten entsprechend wirksam werden?

Sampajañña – Wissensklarheit – der vernachlässigte Zwilling der Achtsamkeit?

Ausgabe #25 vom 16.08.2025
Warum Achtsamkeit und Wissensklarheit (nicht nur) in der Psychotherapie zusammengehören.
Woher soll ich wissen, was jetzt dran ist, wenn ich mit ganzer Präsenz wahrgenommen habe, was in der Stunde vor sich geht?
Wie wähle ich etwas aus, das ich therapeutisch nutzen will?

Erinnern, Wiederholen, Durcharbeiten – Psychoanalytische Behandlungstechnik im Spiegel buddhistischer Praxis

Ausgabe #24 vom 02.08.2025
Wie liest sich ein Klassiker aus der Feder Sigmund Freuds aus der Perspektive buddhistischer Psychologie?
Die drei Stichworte dieser behandlungstechnischen Schrift lesen sich so mit frischen Qualitäten und zeigen, dass der Text nichts an Lebenskraft eingebüßt hat.

Überschätze ich die Vorteile einer regelmäßigen Meditationspraxis für den psychotherapeutischen Alltag?

Ausgabe # 23 vom 19.07.2025
Achtsamkeit entfaltet ihre Wirkung im Alltag. Die formale Praxis der Achtsamkeitsmeditation hilft, das zu trainieren. Doch hilft das auch für den psychotherapeutischen Alltag?
Meine Erfahrungen dazu im heutigen Newsletter.

Wie uns Achtsamkeit in der Psychotherapie zu mehr Gelassenheit verhilft

Ausgabe #22 vom 05.07.2025
Gelassenheit fördert unsere Aufmerksamkeit, lässt uns besser zuhören und wacher aufnehmen, was in den Gesprächen mit unseren Patient*innen vor sich geht. Aber wie kann uns Achtsamkeit dazu verhelfen?
Um diese Frage geht es im heutigen Newsletter.

Stilles Leben oder öffentliches Leben? Von der Selbstzurücknahme als Psychoanalytiker fern jeder Abwendung von der Welt

Ausgabe #21 vom 21.06.2025
Was bedeutet Selbstzurücknahme in einer Welt der Selbstbezogenheit?
Könnte darin eine Form der Zuwendung zur Welt liegen, die sich offen hält für das, was uns in der "Andersheit" des Anderen begegnet?

Beiträge zur Präsenz aus der Sicht eines Achtsamkeit praktizierenden Psychoanalytikers – ein aktueller Überblick

Ausgabe #20 vom 07.06.2025
In dieser Ferien-Ausgabe meines Newsletters finden Sie eine kommentierte Übersicht meiner bisherigen Beiträge zur Praxis der Präsenz.

Wer bin ich? Das Selbst in der Bewältigung leidvoller Erfahrungen aus psychoanalytischer und buddhistischer Sicht.

Ausgabe #19 vom 10.05.2025
Kaum ein Begriff in der Psychologie gilt als so selbstverständlich wie das Selbst. Aber welche Rolle spielt das Selbst nicht nur in der Bewältigung leidvoller Erfahrungen, sondern auch bei deren Zustandekommen?
Was bedeutet das buddhistische Konzept des Nicht-Selbst und wie verträgt sich damit das Selbst-Konzept der Psychoanalyse?

Wie weit geht epistemisches Vertrauen in der Psychotherapie?

Ausgabe #18 vom 12.04.2025
Wie entsteht Glaubwürdigkeit? Und welche Faktoren spielen dabei für unsere psychotherapeutische Arbeit eine besondere Rolle?
Ich versuche in diesem Beitrag, anhand eigener Erfahrungen die Haltung der Präsenz als wesentliche Voraussetzung für das Entstehen epistemischen Vertrauens in der Beziehung zu unseren Patient*innen herauszuarbeiten.

Was bedeutet für mich „Praxis der Präsenz?“

Ausgabe #17 vom 29.03.2025
Präsenz ist eine Haltung, die eingeübt und praktiziert werden will.
Das habe ich durch meine Ausbildung, aber auch durch meine 20jährige Tätigkeit als Psychotherapeut gelernt.
Alles ändert sich, wenn ich präsent bin. Darin unterstützt mich heute meine Meditationspraxis. Wie? Darüber schreibe ich in dieser Ausgabe.