„Praxis der Präsenz“ Berichte aus der Achtsamkeitspraxis eines Psychoanalytikers
Mein Newsletter mit Erfahrungen aus dem Dialog zwischen Buddhismus und Psychoanalyse
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Meditation ohne Transzendenz – Was uns Vipassana als „Lernen durch Erfahrung“ im psychotherapeutischen Alltag bringt
Ausgabe #31 vom 08.11.2025 | Eine Münchener Studie von 2007 zeigt: Meditierende Psychotherapeut:innen machen bessere Psychotherapie. Woran kann das liegen? Was bringt Meditation? Und welche Rolle spielt dabei das „Lernen durch Erfahrung“?
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Das Lustprinzip in Psychoanalyse und buddhistischer Psychologie
Ausgabe #30 vom 25.10.2025 | Gehen Sie mit mir auf eine Entdeckungsreise in die Anfänge der Motivationspsychologie – mit Besuchen bei Freud und Buddha. Lesen Sie, was uns noch vor den „alles bestimmenden Gefühlen“ antreibt, und wie wir durch die Erforschung der Sequenzen von Reiz zu Reaktion die Grundlage für ein bewussteres Leben legen können.
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Übergänge bewältigen mit einer Haltung der Präsenz – von der Bedeutung der Zeit und aktiver Zeug*innenschaft
Ausgabe #29 vom 10.10.2025 | Was kann ein bewusster Umgang mit Vergänglichkeit und Tod zum Leben beitragen? Und was gewinnen wir, wenn wir die Veränderungen aus Phasen kritischer „Übergänge“ bewusst wahrnehmen als das, „was ist“?
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Unvoreingenommenheit in der Psychotherapie oder die „Aufmerksamkeit von ganzem Herzen“
Ausgabe #28 vom 27.09.2025 | Gibt es überhaupt Unvoreingenommenheit in der Psychotherapie? Wie können wir unseren Patient*innen offenherzig begegnen, so, als sähen wir sie das erste Mal? Lesen Sie, was die amerikanische Psychoanalytikerin Karen Horney zur „Aufmerksamkeit von ganzem Herzen“ lehrte.
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Loslassen und ankommen – Präsent sein und Pläne umwerfen als Achtsamkeitspraxis
Ausgabe #27 vom 13.09.2025 | Manchmal müssen wir loslassen, was wir geplant haben. Welchen Nutzen meine Achtsamkeitspraxis im Alltag aufweist, zeigt sich dann im Umgang mit Unerwartetem.
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Mit Verstehen ist es (noch) nicht getan – wie Verhaltens-Weisheit entsteht
Ausgabe #26 vom 30.08.2025 | Wie gelingt der Transfer in den Alltag aus Psychotherapie, Beratung und Meditationssaal? Wie kann unser Verhalten als Antwort statt als Reaktion auf unsere Herausforderungen entstehen, und unseren Werten entsprechend wirksam werden?
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Sampajañña – Wissensklarheit – der vernachlässigte Zwilling der Achtsamkeit?
Ausgabe #25 vom 16.08.2025 | Warum Achtsamkeit und Wissensklarheit (nicht nur) in der Psychotherapie zusammengehören. Woher soll ich wissen, was jetzt dran ist, wenn ich mit ganzer Präsenz wahrgenommen habe, was in der Stunde vor sich geht? Wie wähle ich etwas aus, das ich therapeutisch nutzen will?
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Erinnern, Wiederholen, Durcharbeiten – Psychoanalytische Behandlungstechnik im Spiegel buddhistischer Praxis
Ausgabe #24 vom 02.08.2025 | Wie liest sich ein Klassiker aus der Feder Sigmund Freuds aus der Perspektive buddhistischer Psychologie?
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Überschätze ich die Vorteile einer regelmäßigen Meditationspraxis für den psychotherapeutischen Alltag?
Ausgabe # 23 vom 19.07.2025 | Achtsamkeit entfaltet ihre Wirkung im Alltag. Die formale Praxis der Achtsamkeitsmeditation hilft, das zu trainieren. Doch hilft das auch für den psychotherapeutischen Alltag?
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Wie uns Achtsamkeit in der Psychotherapie zu mehr Gelassenheit verhilft
Ausgabe #22 vom 05.07.2025 | Gelassenheit fördert unsere Aufmerksamkeit, lässt uns besser zuhören und wacher aufnehmen, was in den Gesprächen mit unseren Patient*innen vor sich geht. Aber wie kann uns Achtsamkeit auch zu mehr Gelassenheit verhelfen?