Newsletter #44 vom 23.05.2026
Auf das Thema meines heutigen Newsletters stieß ich während der Vorbereitung meines Meditationskurses „Achtsamkeitspraxis als Psychotherapeut*in“.
An einem der Kurstage stelle ich eine sehr alte Meditationsform – die Metta-Meditation – vor, mit deren Hilfe sich schwierige Beziehungserfahrungen bewältigen und günstige Geisteszustände fördern lassen.
Ein Zitat der bekanntesten zeitgenössischen Lehrerinnen dieser Meditation, Sharon Salzberg, brachte mich zum Nachdenken.
„Achtsamkeit ist eine Beziehungsqualität. Es geht nicht eigentlich darum, was geschieht, sondern um unser Verhältnis dazu.“ Sharon Salzberg
Salzberg lehrt Metta-Meditation als Möglichkeit, in bewusster Weise Freundlichkeit und Mitgefühl zu kultivieren.
Aber wie genau funktioniert das, und was fügt die Metta-Praxis hinzu, das nicht schon in der Achtsamkeitspraxis vorhanden ist?
Und in welcher Beziehung stehen Achtsamkeit und Verbundenheit zueinander?
Lassen Sie mich diese Fragen zunächst anhand eines Beispiels aus der Medizin betrachten. Das Beispiel hat mir geholfen, diese Frage aus einer Perspektive heraus zu stellen, die einen sehr direkten Bezug zur leibseelischen Qualität herstellt. Danach stelle ich Ihnen auch die Meditationsform und deren Anwendung näher vor.
Ich beginne also mit einem kleinen Exkurs in die faszinierende Welt der Anatomie.
Eine besondere Form der Verbundenheit
Bis vor kurzem übersahen Wissenschaftler*innen bei der Untersuchung von menschlichem Gewebe etwas, das sich direkt vor ihren Augen verbarg:
ein den gesamten Körper durchziehendes Gewebe, das mit Flüssigkeit gefüllt in den Zwischenräumen aller übriger Organe zu finden ist. Deren lebenswichtige Bedeutung erkennen wir zum Teil erst seit den bahnbrechenden Untersuchungen, die 2018 zu einer Neubewertung des Bindegewebes führten.
In meinem Medizinstudium wurde der Betrachtung dieses Gewebes noch wenig Aufmerksamkeit geschenkt.
Heute sind Faszien und andere Formen des Bindegewebes „in aller Munde“. Sie beschäftigen mit ihrer Funktionsvielfalt Sportwissenschaftler*innen, Gerontolog*innen und andere Heilkundige gleichermaßen.
Hier lagern Gefäße und Nerven, Versorgungs- und Informationsleitungs-Bahnen. Der Flüssigkeitsreichtum des Bindegewebes versorgt die umliegenden Organe und Strukturen.
Wussten Sie, dass die Gesamtmenge der interstitiellen Flüssigkeit mit ca. 20% unseres Körpergewichts größer ist als alle Körperflüssigkeiten in den Gefäßen, Adern, Lymphe etc.?
Dieses feuchte Bindegewebe sorgt für genügend Spielraum zwischen den Organen und bildet sowohl stabiliserende Hüllen als auch Leitungsbahnen für den Strom an Nährstoffen durch die übrigen Gewebe, die unseren Körper bilden.
Es fügt sich zu einem Ganzen in Form eines komplexen Netzes und eines Systems aus Hüllen, Lagern und Bahnen zusammen, das zugleich beweglich und stabilisierend wirkt.
Neil Theise, Professor für Pathologie an der NYU Grossman School of Medicine, beschreibt in seinem Buch „Notes on Complexity“ die Ergebnisse seiner Forschung an der Anatomie des Menschen nicht nur für den Einzelnen.
Seine Untersuchungen am Bindegewebe und dessen Funktion haben ihn dazu angeregt, sich über dessen Bedeutung auch im Sinne einer grundlegenden Veränderung unseres Blicks auf unser Menschsein Gedanken zu machen:
So wie Ärzte das physische Interstitium, das ≫Dazwischen≪ in Form des Bindegewebes übersehen haben, führt die Fixierung unserer Kultur auf Individualismus dazu, dass wir unsere inhärente gegenseitige Abhängigkeit ignorieren.
Er schlägt vor, sich darüber Gedanken zu machen, wie wir komplexe Systeme besser verstehen können, indem wir sie „in Aktion“ untersuchen und uns dabei nicht nur der Methoden der klassischen Naturwissenschaften, sondern auch der Philosophie und der alten Weisheitstraditionen zu bedienen.
Darin stimmt er offenbar mit vielen Forscher:innen überein, die sich zum Teil vor und seit Jahrzehnten mit den Grenzen westlicher Wissenschaften herumschlagen, wie es zum Beispiel in der Quantenphysik der Fall ist.
Dieses „Dazwischen“ des Interstitiums ist als komplexes anatomisches und funktionales System zugleich einleuchtend und schwer zu fassen. Kleinste Veränderungen im Gefüge sorgen bereits dafür, dass diese Zwischenräume kollabieren.
Das Bindegewebe sorgt sowohl für Zusammenhalt als auch für Getrenntheit und trägt zur Kommunikation und zum Austausch von Nährstoffen und Informationen wie zur Abwehr bedrohlicher Angriffe auf die Integrität des Körpers bei. Es eignet sich als Analogie für förderliche Wirkfaktoren in zwischenmenschlichen Beziehungen und unserer Beziehung zu unserem Selbst.
Letztlich beschreibt der faszinierende Einblick von Prof. Theise in die Entdeckungen im Inneren der menschlichen Anatomie etwas, das uns somit auch zu meiner Eingangsfrage nach dem „Dazwischen“ zurückbringt:
In welcher Beziehung stehen Achtsamkeit und Verbundenheit miteinander?
Ich erkenne durch meine ärztliche und psychotherapeutische Arbeit, wie wichtig dieses „Zusammen“ funktionaler Einheiten und komplexer Systeme für das Überleben jedes und jeder Einzelnen, aber auch der Gesellschaft ist.
Die Zusammenhänge lassen sich oft erst durch ihre Erforschung „im Leben“ erschließen. Dadurch werden Einsichten möglich, die uns durch theoretische Erwägungen oder unter Laborbedingungen oft verschlossen bleiben.
Emergenz im Zusammenspiel förderlicher Beziehungsmuster
Was verhilft uns dazu, als Gemeinschaft gut zu funktionieren? Wie müssen wir die Zwischenräume gestalten, damit ≫das Ganze≪ sich zu etwas zusammenfügen kann, das mehr ist als die Summe seiner Teile?
Für den Pathologieprofessor Theise geht es bei dieser Frage immer wieder um das Phänomen der Emergenz:
Das unvorhersehbare und ungeplante Zusammenspiel von Strukturen und Eigenschaften bringt neue Ereignisse hervor, die sich nicht durch die Beschaffenheit der beteiligten Teile vorhersagen lassen.
Was wir davon in uns wahrnehmen, zeigt uns das Phänomen der Resonanz. Sie bildet sich sowohl in uns als auch im Anderen – und lässt zugleich etwas Drittes, ein Zusammenklingen entstehen, das im Zwischenraum wächst, und sich nicht künstlich herbeiführen oder rekonstruieren lässt.
Mein heutiger Gedankengang bezieht sich auf die Bereiche, die für uns persönlich erreichbar sind, um günstige Voraussetzungen für ein förderliches Zusammensein zu schaffen.
In den vergangenen Jahren habe ich erfahren, dass der erste und grundlegende Schritt sowohl in meiner Achtsamkeitspraxis als auch in Psychotherapien und Psychoanalysen darin besteht, genau zu erforschen, wie die gegenwärtigen Verhältnisse sind. Das muss jedoch in einer Beziehung geschehen, die etwas Neues entstehen lässt.
Was den Blick auf das Geschehen langsam wandelt und eine innere Beteiligung und Freundlichkeit gegenüber dem entstehen lässt, was ich wahrnehme, geschieht häufig nicht einmal bewusst, sondern als Ausdruck dessen, was sich durch die Praxis selbst entfaltet: ein besonderes Mitgefühl.
Damit kommen wir zur Metta-Meditation und auf ihren Kontext zu sprechen: die sogenannten vier grenzenlosen Geisteszustände der buddhistischen Psychologie.
Eine Besonderheit der Metta-Meditation besteht darin, dass wir davon ausgehen, dass Metta nicht etwa absichtlich herbeigeführt wird, sondern bereits vorhanden ist, und wir sie lediglich zugänglich machen und frei lassen müssen.
Bhikkhu Anālayo, ein langjähriger Forscher der frühbuddhistischen Lehrtexte, übersetzt Mettā mit Wohlwollen. Andere Übersetzungen sprechen von liebender Güte oder Freundlichkeit. Seiner Auffassung nach geht es bei diesem ersten dieser vier Qualitäten vor allem um einen Schutz, den wir einander gewähren oder wünschen.
So sei es eine natürliche Form der Zuwendung, wenn wir einander in dieser Weise das Beste wünschen und damit deutlich machen könnten, dass wir zwar wohlwollend an den anderen denken, uns jedoch nicht verantwortlich fühlen müssen dafür, dass es dem oder der anderen auch wirklich gut geht.
Diese Unterscheidung erscheint mir wichtig. Sie gilt insbesondere in Zeiten, in denen wir oft das Gefühl entwickeln können, als seien wir von einer allgegenwärtigen Not überfordert und müssten uns abgrenzen, so wie es in manchen Kreisen der Bevölkerung aufgrund von Gefühlen diffuser Bedrohung und Angst auch geschieht.
Dr. Richard Davidson, Gründer des „Center for Healthy Minds an der University of Wisconsin-Madison, weist darauf hin, dass die Zugewandtheit eine natürliche Fähigkeit bereits weniger Monate alter Kleinkinder ist:
„At six months old, 100% of infants prefer kind, cooperative interactions over selfish or aggressive ones. Not a slight majority. Every single one.“
Dieses Phänomen lässt mich an die Entdeckung der Wissenschaftler denken, wenn sich hier etwas direkt vor unseren Augen verbirgt. Es ist längst da, wir erkennen es jedoch nicht, weil wir nicht die geeigneten Methoden anwenden, um es zu erforschen. Selbst in der beobachtenden Wissenschaft stellen wir oft fest, dass sich uns Eigenschaften zeigen, die sich nicht ohne unsere Beteiligung am beobachteten Geschehen interpretieren lassen.
Ich freue mich immer wieder, wenn ich diesen Aspekt der Metta-Meditation entdecke. Er gibt mir zugleich ein Gefühl dafür, wie gelebte Solidarität auch als Ausdruck einer Haltung auch dann entstehen kann, wenn ich nicht ständig zu den Krisenherden der Welt reise und aktiv eingreifen kann.
Es gibt mir die Gewissheit, dass die Achtsamkeitspraxis im Wahrnehmen und Wissen nicht stecken bleibt, sondern in Metta und den anderen Geistesqualitäten, zu den wir jetzt kommen, zu einer gelebten Praxis im Alltag werden kann, die aus der Achtsamkeitsmeditation konkrete Verbundenheit entstehen lässt.
Die vier grenzenlosen Geisteszustände
Die vier „brahmaviharas“ zu übersetzen, ohne dabei zu blumig zu werden, ist schwer. ≫Die vier grenzenlosen Geisteszustände≪ ist ein Versuch, dieser Schwierigkeit zu begegnen:
- Mettā – Liebende Güte oder Wohlwollen/Freundlichkeit
- Karunā – Mitgefühl
- Muditā – Mitfreude
- Uppekhā – Gleichmut oder Gelassenheit
Diese vier Eigenschaften lassen sich durch Übung und Meditation kultivieren. Sie werden in der Meditationslehre auch als Herz-Praxis bezeichnet.
Warum Herz? Weil in der buddhistischen Vorstellung das Bewusstsein im Zusammenspiel zwischen Herz und Hirn entsteht – ausgedrückt durch den Begriff bodhicitta im Sinne von ≫erkennendem Bewusstsein≪ oder auch Herz-Geist
Sich in der Herz-Praxis zu üben heißt, sich mit den Beziehungen zwischen uns und Anderen zu befassen.
In den frühen buddhistischen Schriften finden wir dazu Anleitungen, die sich von der heutigen Meditationspraxis etwas unterscheiden. Darin wird Mettā als etwas beschrieben, was wir ausstrahlen können, weil es schon in uns ist, und wir uns lediglich von den Hindernissen befreien müssen, die dem im Wege stehen. In der Mettā-Meditation, die z.B. von Sharon Salzberg gelehrt wird, verwenden wir Wunschformeln, mit denen wir uns und anderen freundlich zugewandt Gutes wünschen.
Als ich von der Bindegewebsforschung las, die ich eingangs beschrieb, fiel mir auf, dass darin nicht nur eine schöne Metapher steckt, sondern auch in der modernen Erforschung durch die Wissenschaft ein anderer Blick auf diese Strukturen möglich wird, als das noch während meines Studiums der Fall war.
Damals mussten die Anatomen Schnitte von totem Gewebe anfertigen. Heute können wir das Bindegewebe mit Mikro-Endoskopen am Lebenden und in Aktion erforschen. So ähnlich kommt es mir vor, wenn ich über dieses „Dazwischen“ der vier grenzenlosen Geisteszustände schreibe.
Es geht um etwas, das sich nur schlecht theoretisch erklären oder konstruieren, aber um so besser im „Lebendigen“ entdecken und erfahren lässt. Die Erforschung beginnt in der eigenen Praxis. Das Ausüben und Einüben wird zum „Lernen durch Erfahrung“, das Sie bereits aus verschiedenen meiner Berichte kennen.
Was haben diese Eigenschaften mit dem „Dazwischen“ des Interstitiums zu tun?
Wie können wir uns gegenseitig Schutz und Nutzen gewähren? Wie kann zwischen uns Menschen Verbundenheit und Getrenntheit gleichzeitig entstehen und sowohl den nötigen Abstand als auch die zwischenmenschliche Nähe fördern, die zur Entfaltung und Entwicklung notwendig sind?
Darum dreht sich alles in der ersten Eigenschaft, Mettā, dem Wohlwollen oder der liebenden Güte. Im Bild der frühbuddhistischen Lehrtexte wird besonders deutlich, wozu Mettā dient: hier wird sie poetisch als das Wasser beschrieben, das die Wurzeln des Baumes des Mitgefühls nährt.
Es durchströmt das Beziehungsgefüge wie das Wasser das Interstitium.
Sobald dabei leidvolle Erfahrungen spürbar werden, kann aus Wohlwollen Mitgefühl, Karunā werden.
Und wenn Wohlwollen aufmerksam das Glück des Anderen erkennt, dann kann sich Mitfreude, Mudita entwickeln. Diese Form der freudigen Anteilnahme ist charakteristisch für Gemeinschaften, die auf den gegenseitigen Nutzen aller ausgerichtet sind.
Upekkha oder Gleichmut schließlich erscheint wie ein Gegengewicht zu den ersten drei Qualitäten. Diese Haltung als Gelassenheit zu übersetzen, ermöglicht uns, es gegen die Gleichgültigkeit abzugrenzen, mit dem der Gleichmut gelegentlich verwechselt wird.
Dieser ausgleichende Faktor hilft uns, noch besser zu verstehen, was für die Funktion dieses ≫Interstitiums≪ besonders wichtig ist.
Dabei geht es nämlich um einen ausreichenden Abstand, der uns darin bestärkt, dass wir nicht für das Glück der anderen verantwortlich sind, auch wenn wir uns darum bemühen können, sie nach Kräften zu unterstützen.
Eine tragende Bedeutung des Zwischenraums besteht also darin, dass „mein“ und „dein“ nicht identisch sein müssen, trotz aller Verbundenheit.
Das Interstitium ist als „Raum dazwischen“ definiert. Und genau das macht neugierig und lässt erkennen, dass Bindegewebe eben nicht bedeutet, dass da kein Raum wäre. Im Gegenteil.
Erst wenn das Gewebe nicht mehr durch den Verlust der Flüssigkeit, die diesen Zwischenraum durchströmt, kollabiert – entweder durch Alterungsprozesse, ungenügende Bewegung, Krankheit oder Tod – sondern dynamisch aufgespannt ist, erkennen wir dessen grundlegende Bedeutung.
Die besondere Bedeutung dieses Zwischenraums, liegt in der Stabilität und Flexibilität, die dadurch möglich wird, dass Raum für Kommunikation, Nährendes und Neues entsteht, ohne dass die Grenzen kollabieren.
Das Dazwischen in der Verbundenheit des psychotherapeutischen Alltags
Es kommt mir fast wie eine Selbstverständlichkeit vor, bei diesem bedeutungsvollen Begriff des Interstitiums wie auch der Metta-Meditation auch an die psychotherapeutische Arbeit zu denken. Gleichwohl will ich auch diesen Aspekt zumindest mit zwei Bemerkungen hervorheben.
Was die Rolle eines „Zwischenraums“ für die Psychotherapie charakterisiert, wird im Begriff des Übergangsraumes deutlich, der der psychoanalytischen Theorie Donald W. Winnicott’s entstammt.
Der ÜBERGANGSRAUM ist der Raum, in dem sich Fantasie und Realität begegnen. In Therapien wird dieser als Möglichkeitsraum in der Beziehung zwischen Patient und Therapeut nutzbar gemacht.
Eva Kögler, Michael Busch
Mit der Differenzierung und Öffnung der Beziehungswelt des Säuglings aus der Mutter-Kind-Dyade in eine vielfältigere Objekt-Welt entwickeln sich Prozesse der Ausstrahlung all der Qualitäten, die die primäre Liebe und das Wohlwollen der elterlichen Zuwendung im Kind haben wachsen und sich entfalten lassen.
Wenn es hier durch unzuträgliche Beziehungskonstellationen in der Familie zu Beeinträchtigungen gekommen ist, gelingt in der Psychotherapie im Idealfall ein Nachreifen in der förderlichen Beziehung zwischen Patient*in und Therapeut*in. Das ist aber nur möglich, wenn auch hier genügend Intimität bei gleichzeitiger Getrenntheit entstehen kann, so dass die versorgenden und nährenden Einflüsse der Beziehungsarbeit „frei fließen“ können.
In unserer Haltung als Psychotherapeut*innen drückt sich Metta dabei in Form der grundsätzlich wohlwollenden Begegnung mit unseren Patient:*nnen und in unserer Verantwortungsübernahme aus, die direkt in das Mitgefühl, karunā, überleitet, wenn wir deren leidvollen Erfahrungen begegnen.
Zugleich sind wir uns dessen bewusst, dass wir nicht verantwortlich sind für das, was nur unsere Patient*innen leisten können, dass wir sie aber sehr wohl darin unterstützen können und zum Beispiel mit unserer eigenen Achtsamkeits- und Herz-Praxis eine förderliche Umgebung für die Entwicklung dieser Qualitäten durch unsere Patient*innen bereitstellen können.
Wie diese Metta-Meditation ganz konkret in der eigenen Praxis gelingt, können Sie in einem meiner nächsten Kursangebote zur Achtsamkeitspraxis als Psychotherapeut*in in einer Gruppe erlernen.
Und jetzt: in die Praxis.
Mit herzlichem Gruß aus Wuppertal,
Sönke Behnsen
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