Meditation

  • Von der Fähigkeit, nicht reaktiv zu handeln

    Wenn wir unter Druck stehen, reagieren wir schnell und impulsiv auf innere oder äußere Reize. Wir fühlen uns in eine Richtung gedrängt, wollen einen unangenehmen Zustand beenden oder einen angenehmen Zustand, den wir zu verlieren drohen, festhalten. Das ist nicht immer sinnvoll, mitunter eher ein Ausdruck von Abhängigkeit, wenn wir uns an solche drangvollen Befriedigungen […]

  • Was ist meine Bestimmung?

    Es klingt nach einer pathetischen Frage, aber manchmal kommen solche Fragen ja „ungefragt“ auf, und dann sehen wir uns plötzlich mit Gedanken darüber konfrontiert, womit wir eigentlich unseren Tag verbringen möchten, was uns das Gefühl gibt, „ganz“ zu sein, „in unserem Leben“ zu sein oder bei jemand, etwas oder gar uns selbst „anzukommen“. Gestern war […]

  • Inspiration – Intention – Aktion

    Aus meiner heutigen Meditationspraxis: Diese Abfolge von Inspiration, Intention und Aktion bringt immer wieder bedeutsame Veränderungen hervor. Die Inspiration ist der zündende Funke, der uns zu etwas hinzieht und uns damit neugierig auseinandersetzen lässt. Das war für mich heute erneut das Wort „Verweilen“ als Übersetzung des Verbs „viharati“, durch das Adriaan van Wagensveld in seinen […]

  • Wenn alte Muster unser Leben bestimmen: So wirkt Achtsamkeit in der tiefenpsychologischen Psychotherapie

    Wenn alte Muster unser Leben bestimmen: So wirkt Achtsamkeit in der tiefenpsychologischen Psychotherapie

    Wie lässt sich Achtsamkeit zur Vergangenheitsbewältigung in der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie einsetzen? Dieser Beitrag bestimmt Möglichkeiten der Integration von Achtsamkeit in der tiefenpsychologischen Psychotherapie

  • Vom Stellenwert der Selbsterfahrung in der Psychotherapie

    Vom Stellenwert der Selbsterfahrung in der Psychotherapie

    Ich arbeite als Psychotherapeut nur mit Techniken, Mitteln und Verfahren, die ich in meiner Selbsterfahrung kennengelernt habe. Dadurch habe ich ein ganz eigenes Gefühl dafür, kann mich besser hineinversetzen darin, wie es sich für meine Patient*innen anfühlt. Es entsteht ein durch die Selbsterfahrung gebildeter, eigener Resonanzraum, den ich für meine therapeutische Tätigkeit nutzen kann, und […]