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Mit Verstehen ist es (noch) nicht getan – wie Verhaltens-Weisheit entsteht
Ausgabe #26 vom 30.08.2025Wie gelingt der Transfer in den Alltag aus Psychotherapie, Beratung und Meditationssaal? Wie kann unser Verhalten als Antwort statt als Reaktion auf unsere Herausforderungen entstehen, und unseren Werten entsprechend wirksam werden?
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Erinnern, Wiederholen, Durcharbeiten – Psychoanalytische Behandlungstechnik im Spiegel buddhistischer Praxis
Ausgabe #24 vom 02.08.2025Wie liest sich ein Klassiker aus der Feder Sigmund Freuds aus der Perspektive buddhistischer Psychologie?Die drei Stichworte dieser behandlungstechnischen Schrift lesen sich so mit frischen Qualitäten und zeigen, dass der Text nichts an Lebenskraft eingebüßt hat.
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Wie uns Achtsamkeit in der Psychotherapie zu mehr Gelassenheit verhilft
Ausgabe #22 vom 05.07.2025Gelassenheit fördert unsere Aufmerksamkeit, lässt uns besser zuhören und wacher aufnehmen, was in den Gesprächen mit unseren Patient*innen vor sich geht. Aber wie kann uns Achtsamkeit dazu verhelfen?Um diese Frage geht es im heutigen Newsletter.
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Stilles Leben oder öffentliches Leben? Von der Selbstzurücknahme als Psychoanalytiker fern jeder Abwendung von der Welt
Ausgabe #21 vom 21.06.2025Was bedeutet Selbstzurücknahme in einer Welt der Selbstbezogenheit?Könnte darin eine Form der Zuwendung zur Welt liegen, die sich offen hält für das, was uns in der „Andersheit“ des Anderen begegnet?
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Wie weit geht epistemisches Vertrauen in der Psychotherapie?
Ausgabe #18 vom 12.04.2025Wie entsteht Glaubwürdigkeit? Und welche Faktoren spielen dabei für unsere psychotherapeutische Arbeit eine besondere Rolle?Ich versuche in diesem Beitrag, anhand eigener Erfahrungen die Haltung der Präsenz als wesentliche Voraussetzung für das Entstehen epistemischen Vertrauens in der Beziehung zu unseren Patient*innen herauszuarbeiten.
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Die Haltung in der Psychotherapie
Ausgabe #16 vom 15.03.2025 | Wie können wir unseren Patient*innen eine Haltung entgegenbringen, die zugleich das Entstehen einer Haltung bei ihnen selbst fördert, durch die sich Verhaltensänderungen ergeben? Hier schreibe ich darüber, welche Rolle dabei das „über sich selbst reflektierende“ Bewusstsein spielt, und wie es sich erlernen lässt.
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Präsent sein und achtsam handeln
Ausgabe #15 vom 01.03.2025 | Achtsam handeln: Welche Fähigkeiten benötigen wir, um Präsenz zu zeigen, vor Ort zu sein und an der Seite der Menschen zu stehen, die unsere Solidarität brauchen?
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Gibt es wirkliche Präsenz online?
Ausgabe #12 vom 18.01.2025 | Können wir in der Psychotherapie wirksame Präsenz online erwarten? Kann Psychotherapie und Beratung online vergleichbar wirksam werden, wie es im Beisammensein möglich ist?
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Warum hat Mitgefühl oft einen so schlechten Ruf?
Ausgabe #7 vom 09.11.2024 | Wie Sie unter widrigen Umständen Ihr Mitgefühl und eine Haltung bewahren können, die Sie vor Ausbrennen und Verstrickungen schützt.
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Zielorientiert oder prozessorientiert?
Was motiviert Sie dazu, etwas zu unternehmen, zu handeln? Ein Ziel, das Sie erreichen möchten, oder das Tun „an sich“, als Ausdruck einer Entscheidung, einer Praxis und einer Haltung?