Hier finden Sie alle Ausgaben meiner Berichte aus der Achtsamkeitspraxis eines Psychoanalytikers.
Zum Nachlesen, Recherchieren und Kommentieren. Ich bin gespannt auf Ihre Rückmeldungen und freue mich, wenn Sie sich für ein Abonnement für die nächsten Ausgaben entscheiden.
Wenn Sie noch etwas mehr über mich und meine beruflichen und persönlichen Hintergründe erfahren möchten, folgen Sie bitte den Links.
Wie uns Achtsamkeit in der Psychotherapie zu mehr Gelassenheit verhilft
Ausgabe #22 vom 05.07.2025Gelassenheit fördert unsere Aufmerksamkeit, lässt uns besser zuhören und wacher aufnehmen, was in den Gesprächen mit unseren Patient*innen vor sich geht. Aber wie kann uns Achtsamkeit dazu verhelfen?Um diese Frage geht es im heutigen Newsletter.
Stilles Leben oder öffentliches Leben? Von der Selbstzurücknahme als Psychoanalytiker fern jeder Abwendung von der Welt
Ausgabe #21 vom 21.06.2025Was bedeutet Selbstzurücknahme in einer Welt der Selbstbezogenheit?Könnte darin eine Form der Zuwendung zur Welt liegen, die sich offen hält für das, was uns in der "Andersheit" des Anderen begegnet?
Beiträge zur Präsenz aus der Sicht eines Achtsamkeit praktizierenden Psychoanalytikers – ein aktueller Überblick
Ausgabe #20 vom 07.06.2025In dieser Ferien-Ausgabe meines Newsletters finden Sie eine kommentierte Übersicht meiner bisherigen Beiträge zur Praxis der Präsenz.
Wer bin ich? Das Selbst in der Bewältigung leidvoller Erfahrungen aus psychoanalytischer und buddhistischer Sicht.
Ausgabe #19 vom 10.05.2025Kaum ein Begriff in der Psychologie gilt als so selbstverständlich wie das Selbst. Aber welche Rolle spielt das Selbst nicht nur in der Bewältigung leidvoller Erfahrungen, sondern auch bei deren Zustandekommen? Was bedeutet das buddhistische Konzept des Nicht-Selbst und wie verträgt sich damit das Selbst-Konzept der Psychoanalyse?
Wie weit geht epistemisches Vertrauen in der Psychotherapie?
Ausgabe #18 vom 12.04.2025Wie entsteht Glaubwürdigkeit? Und welche Faktoren spielen dabei für unsere psychotherapeutische Arbeit eine besondere Rolle?Ich versuche in diesem Beitrag, anhand eigener Erfahrungen die Haltung der Präsenz als wesentliche Voraussetzung für das Entstehen epistemischen Vertrauens in der Beziehung zu unseren Patient*innen herauszuarbeiten.
Was bedeutet für mich „Praxis der Präsenz?“
Ausgabe #17 vom 29.03.2025Präsenz ist eine Haltung, die eingeübt und praktiziert werden will.Das habe ich durch meine Ausbildung, aber auch durch meine 20jährige Tätigkeit als Psychotherapeut gelernt.Alles ändert sich, wenn ich präsent bin. Darin unterstützt mich heute meine Meditationspraxis. Wie? Darüber schreibe ich in dieser Ausgabe.
Die Haltung in der Psychotherapie
Ausgabe #16 vom 15.03.2025Wie können wir unseren Patient*innen eine Haltung entgegenbringen, die zugleich das Entstehen einer Haltung bei ihnen selbst fördert, durch die sich Verhaltensänderungen ergeben? Hier schreibe ich darüber, welche Rolle dabei das "über sich selbst reflektierende" Bewusstsein spielt, und wie es sich erlernen lässt.
Präsent sein und achtsam handeln
Ausgabe #15 vom 01.03.2025
Lässt sich Mitgefühl trainieren?
Ausgabe #14 vom 15.02.2025
Wie lässt sich therapeutische Präsenz erlernen? Ein Praxismodell.
Ausgabe #13 vom 01.02.2025