Sampajañña – Wissensklarheit – der vernachlässigte Zwilling der Achtsamkeit?

Warum Achtsamkeit und Wissensklarheit (nicht nur) in der Psychotherapie zusammengehören

Newsletter #25 vom 16.08.2025

Mein zweites Vipassana-Meditations-Retreat Ende Juli 2025 fand vorwiegend in der Natur statt. Währen einer Woche der Meditation und des „Mäanderns“ in der Umgebung von Schloss Bettenburg in Unterfranken lernte ich einen für mich ganz zentralen Aspekt der Vipassana-Meditation besser kennen, der auch für meine Arbeit als Psychoanalytiker in der Praxis von hoher Bedeutung ist.

Heute geht es in meinem Newsletter um diesen zentralen Aspekt, verbunden mit der Frage:

Woher soll ich wissen, was jetzt dran ist, wenn ich mit gleichschwebender Aufmerksamkeit zugehört und mit ganzer Präsenz wahrgenommen habe, was in der Stunde vor sich geht?

Wie wähle ich etwas aus, das ich therapeutisch nutzen will?

Wissen, was jetzt dran ist: kann mir auch hier die Haltung der Achtsamkeitspraxis nutzen?

In meiner Ausbildung zum Meditationslehrer hörte ich bereits öfter den Ausdruck Sati Sampajañña aus den frühen buddhistischen Schriften. Das, was wir heute im Westen Achtsamkeit nennen, wurde in der Achtsamkeitsliteratur bisher für mich immer nur auf den ersten Teil Sati zurückgeführt.

Dass die beiden Worte Sati und Sampajañña in den alten Texten so oft zusammen verwendet werden, wenn es um Achtsamkeit geht, hat eine wichtige Bedeutung. Doch die geht – so befürchte ich – in manchen aktuellen Versionen von „Achtsamkeit“ verloren. Mir fiel jedenfalls auf, wie bedeutsam dieser zweite Aspekt ist, als ich mein Retreat in der Natur begann.

Sampajañña wird oft mit Bewusstseins- oder Wissensklarheit, mitunter auch mit „klarem Verstehen“ übersetzt. Es geht dabei um Einsichten, die aus der Erkenntnis einer durchlebten Erfahrung gewonnen werden.

In der Vipassana-Meditation, oder auch Einsichts-Meditation, wird eine sehr klare Vorgehensweise empfohlen, die ich seit einiger Zeit mit großem Gewinn praktiziere. Ich hatte mir zunächst darüber keine Gedanken gemacht, ob andere unter Achtsamkeitsmeditation etwas anderes verstehen, bis ich auf das Stichwort „McMindfulness“ stieß, und damit auf eine Kritik am Achtsamkeits-Hype, bei dem die Achtsamkeit im Grunde nur mehr zu einer Entspannungstechnik werden soll. Aber woran macht sich diese Kritik fest?

Wenn man nur das Wort Sati verwendet, und es auf die Bedeutung in der Sprache Pali zurückführt, dann geht es um das „Erinnern“ im Sinne eines sich bewusst Werdens.

In der Achtsamkeitsmeditation versuchen wir, uns ganz auf das auszurichten, was im Hier und Jetzt ist. Statt über die Vergangenheit nachzusinnen oder uns Gedanken über die Zukunft zu machen, statt sich planvolle Gedanken zu machen oder Gefühlen hinzugeben, betrachten wir das Entstehen und Vergehen der Phänomene, die wir beobachten können.

Das sind Vorgänge im Körper, Gefühle, Gedanken und etwas, das wir als etwas komplexere Vorgänge betrachten können, die im Buddhismus einfach „dhamma,“ Realitäten oder Phänomene genannt werden.

Darunter fallen zum Beispiel innere Widerstände oder komplexere Vorgänge der Wahrnehmungsprozesse, die darüber bestimmen, was wir auf welche Weise wahrnehmen und wie wir das Wahrgenommene einordnen.

Diese Aspekte unserer Wahrnehmung genau zu untersuchen, hat jedoch nicht nur einen Selbstzweck. Sie dient auch dazu, eine ethische Lebensführung zu ermöglichen, die Ausdruck eigener Urteile und Erkenntnisse ist. Wenn wir dem Buddha folgen, dann geht es darum, zu freundlicheren, zufriedeneren Menschen zu werden und das auch mit anderen zu teilen.

Hier geht es mit dem Sati als „Erinnern“ nämlich darum, dass es eine Form des Bewusstwerdens bezeichnet, die eng verbunden ist mit dem, was Sampajañña bedeutet – nämlich zu erfahren, wie es wirklich ist, oder genauer: zu „wissen, wie es geworden ist.“

In dieser Form der Achtsamkeitspraxis ist die Begrenzung auf Teile der Wahrnehmung nur der erste Schritt. Wir fokussieren unsere Aufmerksamkeit, um sie dann, wenn sich die Bewegungen des Geistes ein bisschen gemächlicher anfühlen, erneut zu öffnen und „weiter zu machen.“

Und das ist der Teil der Meditationspraxis gewesen, den ich in meinem Natur-Retreat besser kennenlernen konnte. In dieser einen Woche habe ich viel über Verbundenheit mit allen fühlenden Wesen, die Kostbarkeit der Natur, meinen Gast-Status in Wald und Feld und die zentrale Bedeutung einer intakten Umwelt für unser Überleben erfahren.

Mäandern und Schlendern – die Alternative zur klassischen Geh-Meditation

Ich möchte das am Beispiel einer besonderen Form der Geh-Meditation verdeutlichen. Während die „klassische Form“ eine Zurücknahme der aktiven Bewegung zugunsten der achtsamen Wahrnehmung jedes einzelnen Aspekts des Gehens bedeutet, bewege ich mich beim Mäandern oder Schlendern mit geöffneter Wahrnehmung durch die Natur.

Christiane Wolf und Thimo Wittich, die unser Retreat leiteten, verglichen das damit, wie sich Kinder „ganz natürlich“ durch die Natur bewegen. Sie bleiben bei jedem Steinchen, Schmetterling oder jeder Blüte stehen, schnuppern, tasten, stecken etwas in den Mund, nehmen mit allen Sinnen wahr.
Wir haben diese Form der Meditation in den umliegenden Wäldern und Wiesen praktiziert, alleine oder während der Meditationszeiten in der Gruppe, mal still dasitzend, während unser Blick schweifte, mal schlendernd im Umhergehen.

Dabei ging es in einer Übung auch darum, „den Blick zu weiten.“ Indem wir unsere Aufmerksamkeit auf das periphere Sehen lenken, das aber in einer eher beiläufigen Weise, können wir uns bewusst werden, was wir sehen. Das geschieht jedoch ohne den Blick zu fokussieren. Wir sehen in diesen Randbereichen zwar unscharf, nehmen aber besonders gut Bewegungen wahr, Veränderungen durch etwas, das in unser Gesichtsfeld eintritt.

Sofern wir weder die Augen wenden noch unseren Kopf drehen, können wir so eine Form der Wahrnehmung trainieren, die sogar eine entspannende, beruhigende Wirkung auf unser vegetatives Nervensystem haben soll und uns „sein“ lässt inmitten summender Insekten, rauschender Blätter oder ziehender Wolken.

Für mich fühlte sich diese Erfahrung mitten in der Natur an, als wenn ich neu lernen würde, wahrzunehmen. Mit Staunen, manchem mulmigem Gefühl, aber auch einigen Einsichten darin, wie wichtig es ist, sein Blickfeld zu öffnen.

Diese Form des Schauen erinnerte mich an das „afokale Sehen“ in einer Metapher des Mannheimer Psychoanalytikers Dr. Gerhard Schneider. Er beschreibt in seiner Arbeit „Fokalität und Afokalität in der (psychoanalytischen) tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie und Psychoanalyse“ einen oszillierenden Wechsel zwischen diesen beiden Formen des Sehens.

Wissen, was jetzt dran ist – die ausgewählte Tatsache bei Wilfred R. Bion

Wenn wir in solcher Weise sozusagen träumend in der Welt sind, dann nehmen wir andere Vorgänge wahr, die uns entweder in der Natur (zum Beispiel in Form von krabbelnden Ameisen) oder in der Stunde (in Form von emotionalen Bewegungen) mehr oder weniger bedeutsam erscheinen, je nachdem, ob wir damit „etwas anfangen.“

Ich assoziiere Ameisen mit eher unangenehmen Erfahrungen. Sie beißen, wenn ich mich in einer Weise bewege, die sie bedrängt oder bedroht. Zugleich sind sie sehr faszinierende Insekten, die über sehr spannende Verhaltensweisen verfügen, die ich oft nicht deuten kann. Und sie meinen mit dem Beißen nicht mich persönlich. Genauso wenig wie die Regenwolken, der Bussard, der seine Kinderstube vor Eindringlingen verteidigt oder die Grasmilbe, die meine Beine zersticht.

Im diesjährigen Retreat habe ich erfahren, wie sich meine innere Verfassung ändert, wenn ich im gegenwärtigen Moment verweile oder in neugieriger Weise (offen nach innen und außen) wahrnehme, was vor sich geht. Ich kann länger offen bleiben für das, was da ist, ohne mich vorschnell von Emotionen zum Handeln bewegen zu lassen, selbst in Momenten, in denen ich unangenehmen Gefühlen begegne, die mit Vorstellungen von Bedrohung, Unwohlsein oder Erinnerungen an frühere Erfahrungen verbunden sind.

So habe ich immer wieder an Situationen aus meinem psychoanalytischen Praxisalltag gedacht, wenn ich meditierend in der Natur gesessen hatte und danach für mich darüber reflektiert habe, was das in mir anstößt:

  • Was ist der entscheidende Impuls dafür, dass ich mich in die eine oder andere Richtung bewege?
  • Was weckt meine Aufmerksamkeit und lässt mich fokussieren, und wieso ist das so?
  • Wie kann ich diese offene Form des afokalen Sehens mit dem Fokussieren kombinieren, um auswählen zu können, worauf ich meine Patient:innen anspreche, wo ich nachfrage, was ich kommentiere oder deute?

Der britische Psychoanalytiker Wilfred R. Bion sprach hier vom selected fact, der ausgewählten Tatsache. Damit beschrieb er einen Vorgang, in dem aus der von ihm so genannten Haltung der Rêverie, in eine träumerische Verfassung des Zuhörens und Anwesendsein hinein ein emotional bedeutsames Element in unser Blickfeld gelangt.

Diese Erfahrung, die sich uns mitteilt, ergibt sich aus der unmittelbaren Begegnung „von unbewusst zu unbewusst“ und macht also im Gegensatz zur rein kognitiven Leistung des aktiven Auswählens eher das, was wir im Mäandern tun, wenn wir sozusagen „durch die Stunde schlendern.“

Das kann sowohl angenehme als auch unangenehme Umstände betreffen, ist also mitnichten eine romantische Verklärung des psychoanalytischen Arbeitens (oder der Natur.)
Vielmehr setzt es voraus, dass wir unsere negative Fähigkeit nutzen, die sich darin ausdrückt, wenn man „zwischen Unsicherheiten, Geheimnissen und Zweifeln ausharren kann, ohne sich zu einer erregten Suche nach Fakten und Gründen gedrängt zu fühlen.“ (Zitat Bion nach John F. Keats, eigene Übersetzung)

Sampajañña – die Wissensklarheit als Einsicht in das, was ist

Wenn ich nun den Bogen zurück zu Sampajañña, zur Zwillingsschwester der Achtsamkeit schlage, dann erkenne ich in ihr als zweitem Schritt der Achtsamkeitspraxis das Ergebnis der eingehenden Erforschung dessen, was ich erfahre, wenn ich ganz präsent im gegenwärtigen Augenblick bin, und in dem, was ich wahrnehme, auch die Eigenschaften dessen erkenne, was mir in der Form der Biene, des Getreidehalms oder des Bergahorns begegnet.

Ich bin mit alledem verbunden, aus den gleichen chemischen Grundstoffen gebaut, als Teil eines Ökosystems, von dem mich nur die menschliche Kulturentwicklung getrennt hat. Thimo Wittich sagt dazu: „Es ist in der Erdgeschichte noch gar nicht so lange her, da waren wir auch Futter.“

Mit der Erkenntnis, dass alles vergänglich ist, wird mir auch bewusst, dass ich eines Tages wieder in meine Grundbestandteile zerfallen sein werde. Und das lernt sich gut in der Natur. Die Angst davor, das mulmige Gefühl, das mich befällt, wenn ich mir das bewusst mache, gehört dann genauso zu dem, was ich wahrnehme, wie die Schönheit des Getreidehalms, dessen Samen von Menschen gesät wurde und der eines Tages vielleicht in dem Brötchen stecken wird, das ich mir beim Bäcker kaufe.

Was hat das nun alles mit Psychoanalyse und Psychotherapie zu tun?

Ist es Ihnen schon einmal passiert, dass Sie während der Arbeit mit eine:r Patient:in plötzlich an etwas zu Essen gedacht haben? Oder mit umherschweifenden Gedanken dem Summen einer vorbei fliegenden Hummel gefolgt sind, und dann verschämt bemerkt hatten, dass sie unaufmerksam waren?

Kommt darauf an, würde vielleicht Bion sagen, und ich vermute, Sigmund Freud würde dem heute zustimmen. Denn es kann durchaus eine Bedeutung haben, die mit dem, was im Kontakt mit Patient:innen in uns angesprochen wird, etwas zu tun hat, vielleicht sogar mit ganz existentiellen Fragen, über die unser:e Patient:in nachdenkt, ohne dass ihr/ihm das bewusst ist.
Ob wir uns nun dieser Zusammenhänge bewusst werden und diese dann vielleicht in der Stunde ansprechen, wird jedoch davon abhängen, welche Bedeutung wir den „Randbereichen“ unseres Bewusstseins, zu dem ich das Unbewusste zählen würde, beimessen.

Wenn ich aus dem, was mein*e Patient*in erzählt, nun etwas auswähle, das ich fragend anspreche, kommentiere, oder deute, dann kann das durch meine offene Aufmerksamkeit, die ich sowohl den Details als auch dem „Ganzen“ der Situation zuwende, in der wir uns in diesem Moment befinden, bestimmt werden.

Durch mein Training in der Achtsamkeitspraxis der Vipassana-Meditation verfüge ich über eine Erweiterung meiner psychoanalytischen Fähigkeiten, die Wahrnehmungsfähigkeiten zu üben, die ich benötige, um

  • präsent zu sein UND Schlüsse zu ziehen
  • offen zu sein UND fokussiert zu denken
  • achtsam zuzuhören UND aus dem Hier und Jetzt der analytischen Situation heraus zu deuten.

Wie gehe ich dabei vor? Ein Beispiel aus der Fokaltherapie

Ich glaube, dass davon meine psychtherapeutischen Fähigkeiten profitieren. Ich erlebe das zum Beispiel in der psychoanalytischen Fokaltherapie, in der ich vor allem mit dieser Vorgehensweise arbeite, und das in jeder Stunde, in der ich dazu in der Lage bin, die dafür benötigte Aufmerksamkeit zu entwickeln.
In dieser niederfrequenten Form der Therapie, man könnte sagen, einer psychoanalytischen tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie im Sinne von Gerhard Schneider (s.o.), gehe ich in jeder Stunde folgendermaßen vor:

Ich nehme bewusst eine abwartende, aufmerksame, „gleichschwebend aufmerksame“ und achtsame Haltung ein.

  1. So kann ich zunächst offen und „mit den Randbereichen des Sehens“ wahrnehmen, sobald ich meine Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt des Ein- und Ausatmens verankert habe – oder in welchem Teil meines Körpererlebens, das mir in dem Moment geeignet erscheint, auch immer.
  2. Dann gehe ich mit den Berichten meiner Patientin, meines Patienten mit, mäandere durch die Schilderungen, indem ich mal hier, mal dort näher hinschaue, nachfrage, aber auch meine eigenen Reaktionen wahrnehme und spüre, was sich zwischen uns abspielt.
  3. Mit etwas Übung und mit zunehmender Vertrautheit in der Beziehung zwischen mir und meinen Patient*innen bildet sich dann etwas heraus, wir könnten sagen, etwas „kristalliert sicher heraus,“ das mich im Geschehen der Stunde an etwas aus der Geschichte des Patienten, einen Aspekt der aktuellen Lebenssituation der Patientin oder auch einen Teil unserer Beziehung zueinander erinnert.
  4. Wenn es sich als Ausdruck eines spürbaren, also emotional „markierten“ Teils der Schilderung oder meiner Wahrnehmung zu erkennen gibt, und über diese emotionale Bedeutsamkeit eine besondere Rolle im Erleben der Interaktion signalisiert, konzentriere ich mich intensiver auf diesen Aspekt und versuche, Verbindungen zu erkennen zum Fokus der vergangenen Stunden. Damit fange ich an, „therapeutisch zu denken,“ so wie Sie es vielleicht aus anderen Verfahren kennen.
  5. Zuletzt frage ich mich, wie ich diese von mir gefundenen Zusammenhänge gemeinsam mit meinen Patient*innen nutzen kann, als selected fact im Sinne Bions und als Folge eines Wahrnehmungsprozesses im Sinne der buddhistischen Psychologie, so dass sie meiner Patientin oder meinem Patienten idealerweise letztlich bei der Überwindung ihres Leidens behilflich sind.

Ist solches Arbeiten effektiv?

Kürzlich diskutierte ich diese Frage im Zusammenhang mit Überlegungen, wie sich die Psychotherapie den Bedürfnissen unserer Zeit entsprechend nutzen ließe.

Dabei erinnerte ich mich an eine Frage des amerikanischen Neurowissenschaftlers Richard Davidson denken, der sich seit Jahrzehnten mit der Erforschung von Meditation und anderen Techniken des Bewusstseinstrainings beschäftigt.

Er wurde gefragt, was denn der eigentliche Nutzen der Achtsamkeitsmeditation sei, worum es also im Kern ginge.

Daraufhin Davidson:

„Does your mindfulness meditation help you become a friendlier person? If not – what’s the clue?“

An solchen Fragen muss sich unser therapeutisches Vorgehen meines Erachtens messen lassen:

  • Hilft es uns und unseren Patient*innen, zu freundlicheren Menschen zu werden?
  • Gelangen wir zu Einsichten, die unsere Lebensführung erleichtern?
  • Verschafft es uns zu mehr Mitgefühl, für andere und für uns selbst?
  • Gelingt es damit, leidvolle Erfahrungen zu bewältigen?

Ich meine, dass die Effektivität einer Psychotherapie (und auch ihre volkswirtschaftliche Effizienz) in dem Maße steigt, in dem sie unsere Patient*innen in die Lage versetzt, bewusster zu leben, mit den Aufs und Abs, mit Leid und Glück, mit Gesundheit und Krankheit verantwortungsvoll umzugehen, in Verbundenheit mit allen fühlenden Wesen und nach Maßgabe unserer Möglichkeiten für sich und Andere Verantwortung zu übernehmen.

Und jetzt: in die Praxis.

Mit herzlichem Gruß aus Wuppertal,
Sönke Behnsen

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